IPSKI-Kompetenzmodell für Prozessberatungsformate und Künstlerisch-Systemische Therapie

Das hier gezeigte Kompetenzmodell ordnet diejenigen Kompetenzen, die für die Gestaltung eines Beratungs- oder Therapieprozesses in systemischer Auffassung erforderlich erscheinen. Die Formulierungen sollen innere und äußere Handlungen oder Interaktionen beschreiben. Dieses Schema zeigt gewissermaßen die „überfachlichen“ Kompetenzen. Spezialisierungen auf Therapie, Supervision, Organisationsentwicklung etc. erfordern darüber hinaus die Beschreibung der relevanten spezialisierten Kompetenzen. Ursprünglich habe ich weiterlesen…

Profilierung der Systemischen Therapie zwischen heilkundlich und prozessorientiert

Nicht-heilkundliche Systemische Therapie könnte sich von Systemischer Therapie mit Approbation mit den traditionellen Merkmalen wie ressourcen-bezogene Relativierung einer medizinischen Diagnostik sowie der bevorzugten Arbeit mit Mehrpersonen-Settings erneut profilieren. Darüber hinaus könnte die Gestaltung eine Entwicklungsraums ein profilierendes Merkmal sein. Hier können in unserem Kontext sicherlich kreative Zugänge, wie etwa die Künstlerisch-Systemische Therapie, eine besondere Facette darstellen. Wir würden in diesem Sinne heilkundliche Systemische Therapie und nicht-heilkundliche, prozessorientierte Systemischen Therapie gegenüber stellen. weiterlesen…

Einführung in Künstlerisch-Systemische Therapie (KST)

In meinem Podcast GedankenStich stelle ich in loser Folge Konzepte und Methoden aus der Welt der systemischen Beratung, der systemischen Therapie und der systemischen Didaktik zur Verfügung. In meiner ersten Folge möchte ich eine kurze Einführung in die Künstlerisch-Systemische Therapie geben. Die Künstlerisch-Systemische Therapie, auch abgekürzt als KST, ist ein sehr prozess-offenes und prozess-orientiertes Format, weiterlesen…